Der Neuseelandblog von Josef Hendrikson

 

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   15.05.15 03:19
    sorry, dass das so block






Letzter Blogeintrag aus Neu Seeland :(

Gruess Gott, Ja richtig gelesen. meine Zeit in Neu Seeland ist abgelaufen. Sitze grade im Working Holiday Office in Auckland, wo ich Zugriff auf einen richtigen Computer mit einer richtigen Tastatur habe. Vermutlich habe ich auch so lange nichts mehr geschrieben und es aufgeschoben. JEDENFALLS, stehen geblieben bin ich ja in Blenheim. Da hab ich ja erzaehlt wie ich die erste Woche ein paar Gelegenheitjobs gemacht habe. In der naechsten Woche habe ich dann gluecklicherweise einen "festen" Job bekommen. Ich war in einer Weinfabrik und hab meistens schoen Fliessbandarbeit gemacht. An mir sind dann die Weinkartons mit den Weinflaschen vorbeigefahren und ich durfte dann Papptrenner zwischen die Flaschen stecken. Manchmal habe ich auch Flaschen von der Palette auf das Fliessband gestellt, oder anders herum. Der Job war nicht wirklich anstrengend und ich war mit den anderen Rucksacktraegerkollegen umgeben. Mit Letzteren habe ich mich in den 2 Monaten, die ich in Blenheim verbracht habe, auch gut verstanden. Der Job ging meistens von Montag bis Donnerstag, ab und zu auch mal Freitags. Arbeitszeiten waren von 17-5 Uhr, hatte also die Nachtschicht. Der Job ging dann 5 Wochen. Den Rest der Zeit in Blenheim hab ich dann wieder Gelegenheitsjobs gemacht. Die Freizeit in Blenheim habe ich unter anderem mit Paintball, Fussball, Basketball und Tischtennis spielen verbracht und andere sportliche Aktivitaeten, wie Trinken, Karten spielen, Fernsehen, oder Youtubevideos gucken. Ausserdem habe ich auch viel Zeit in Kochen verbacht. Habe mich ab und zu mal was gewagt und z.B. Spaetzle oder Reiberdatschi selbst gemacht. Lecker. Am 30. April hiess es dann fuer mich Weiterreisen. War natuerlich ein wenig schade zu gehen, man hat das Hostel und die Leute ja lieb gewonnen. Das hier sind die Fotos, die ich in Blenheim geschossen habe: http://1drv.ms/1E88khp Geplant war, mit dem Bus nach Picton zu fahren und von dort aus die Faehre nach Wellington zu nehmen. Den Bus hab ich verpasst, also bin ich dorthin getrampt. Die Faehre hab ich gluecklicherweise nicht verpasst. In Wellington bin ich eine Nacht geblieben und vort dort nach New Plymouth gefahren, eine schoene kleine Stadt an der Westkueste der Nordinsel. Dort bin ich zwei Naechte geblieben. Am Tag nach der Ankunft habe ich mir die Stadt und die Gegend ein wenig angeguckt. Am naechten Tag, als ich auf meinem Bus gewartet habe, bin ich in einen nahegelgenen Park gegangen, dieser hatte einen kleinen Zoo. Hier die Bilder von den zwei Tagen: http://1drv.ms/1A3rgmG Der Bus hat mich dann an die andere Seite der Nordinsel gefahren, nach Tauranga (an der Ostkueste). Bloed wie ich bin, habe ich vergessen eine Unterkunft zu arrangieren und der Bus kam erst 22 Uhr an. Gluecklicherweise kamen mir dann zwei Lokale, mit indischen/pakistanischen Wurzeln entgegen, entgegen, die vermutlich mit dem Hostelmanager verwandt sind, da sie diesen bescheidt gesagt haben, dass ich Unterkunft suche. Hatte also fuer diese Nacht ein Dach ueber meinem Kopf. Bin am naechsten Morgen aber dann doch schnell in ein anderes Hostel gegangen. Am selben Tag (wir befinden uns mittlerweile am 04.05) hab ich mir dann die Stadt angeguckt. Es gab unter anderem eine sehr gute Kunstgallerie, ausschliesslich Fotografien. Am naechten Tag hab ich mir dann ein Fahrrad ausgeliehn, dass das Hostel kostenlos zur Verfuegung gestellt hat, und bin zu dem Stadtteil Mount Maunganui gefahren um den vorliegenden Aussichtshguegel zu erklimmen. Am selben Tag bin ich dann noch zum Schwimmbad geradelt um dort ein paar Bahnen zu schwimmen (meine Zimmergenossen dachten, als ich wieder im Hostel war, dass ich gekifft haette). Am naechsten Tag ging es dann nach Taupo, eine ruhige Stadt am See "Taupo". Nach der Ankunft habe ich mich dann dem Finden von Souvenirs gewidmet (mit Erfolg). Am naechsten Tag, donnerstags, bin ich zu den Huka Falls gelaufen und habe die schoene Umgebung Taupos erkundet. Fotos: http://1drv.ms/1JLZzyy Zwei Tage spaeter bin ich dann zum Tongariro National Park gefahren um dann die Alpine Crossing zu machen. Wunderschoen. Und ja es ist so kalt wie es sich anhoert. Seht selbst: http://1drv.ms/1JLZT0f Am naechsten Tag bin ich nach Hamilton gereist, habe mir die Stadt ein wenig angeguckt und bin zum KFC (http://1drv.ms/1JM05g1). Danach ging es nach Whitianga auf der Coromandel-Halbinsel. Dort habe ich am Tag nach der Ankunft ein Fahrrad ausgeliehen und bin zur Cathedral Cove gefahren. Das heisst soviel wie Kathedralen Gruft. Der Weg dahin war regnerisch und bewoelkt, aber stellenweise hat es sich geklaert. Auf dem Weg zurueck gab es dann noch einen kleinen Aussichtspunkt mit einer schoenen Sicht. Zur Belohnung gab es dann ein Eis. http://1drv.ms/1IBzIMz Jo, vorgestern am 13. bin ich dann in Auckland angekommen. Am 18. geht es dann nach Sydney! Freue mich schon sehr auf Australien. Nach 7 Monaten Neuseeland hat man dann schon einiges gesehen und es beginnt sich zu wiederholen. Freue mich also auf die andere Landschaft, die grossen Staedte und native Saeugetiere, die es in Neuseeland ja garnicht gibt. Alle eingeschleppt! Habe leider keinen Kiwi gesehen, aber das hole ich nach! Neuseeland ich komme wieder!!
15.5.15 03:16


Voll krass interessanter Blogeintrag :O !!!

Da bin ich wieder! Na wie geht's dir so? So Wwoofen war super. War da jetzt 3 Wochen bei meinem Gastgeber Jeff und hab da halt so 3-5 Stunden mit ihm oder den anderen Gleichgesinnten gearbeitet und er hat uns dann bekocht und uns einen Schlafplatz gegeben. Die erste Woche war ich mit einem anderen Deutschen und einem Amerikaner aus Boston Wwoofen und die zweite und dritte Woche dann mit einem anderen Deutschen zu zweit. Die Arbeit war meistens Gartenarbeit.
Danach, am 24. Februar bin ich dann nach Nelson für 3 Tage um dort nichts zu machen. In Nelson war ich ja schonmal Anfang Januar. Hatte erst gedacht, dass ich mir dort Arbeit suche, habe mich dann aber doch für den Ort Blenheim entschieden. Da das Hostel in Blenheim aber erst am Montag, dem 1.März, Platz für mich hatte, bin ich noch für 3 Nächte nach Kaikoura. Dort habe ich Whalewatching, also Wale angucken, gemacht. Dabei ging's mit dem Boot auf's Meer. Mit irgendeinem Schallwellen,-Infragedöns wird dann der Wal geortet. Diesen haben wir dann auch gefunden. Es war ein Pottwal! Da wir noch genug Zeit hatten, sind wir noch die Delphine besuchen gegangen. War wirklich sehr sehenswert und ist bisher eines meiner Sightseeing-Highlights hier.
Habe dann auch noch einen sehr schönen Wanderweg gemacht, wo sehr schöne Fotos entstanden sind.

Hier der Link, auch mit dem Wal und den Delphinen: http://1drv.ms/1BUo5fO

Inzwischen bin ich jetzt fast eine Woche in Blenheim und hatte schon 2 Leiharbeiten ausgeführt. Blenheim und die Marlborough Region ist Weinregion, dementsprechend hatten die Jobs damit zu tun. Die waren zwar nicht zwischen den Reben, aber in den Fabriken.
Hoffe dann, dass ich bald was festes kriege und dann bald mal wieder Moneten reinkommen, anstatt nur rausgehen.
Wünsche dir/euch auf jedenfall einen schönen (Sonn)Tag, bis zum nächsten mal
11.3.15 03:02


Fotos

So ich hole das jetzt mal mit den Fotos nach. Das sind die Fotos von Christchurch. Darunter Fotos von dem Antarktikcentre und der Stadt selbst: http://1drv.ms/1ARBPT9t Das sind die Fotos der berühmten "Tranzalpine" Zugstrecke: http://1drv.ms/1ARBYWJ Und das hier sind alle Fotos, die ich während der wwoofing Zeit in Granity geschossen habe. Darunter sind Bilder vom Strand und dem Lagerfeuer, dass wir dort gemacht haben, außerdem von einen Wanderweg durch einen alten Mienenschacht, der einem zur einer netten Aussicht führt: http://1drv.ms/1BUnUBb
11.3.15 02:59


Dunedin, Christchurch, Greymouth, Granity....

Wilkommen in einem weiteren Blogeintrag! Ich hoffe der letzte hat euch gefallen. Hab gute Reputationen erhalten, was mich sehr gefreut hat. Allerdings werde ich das nicht beibehalten, da das zu viel Zeit nimmt. Wie ich beim letzten Eintrag richtig vorhergesehen habe bin ich am nächsten Tag, das müsste der 26.12. sein, in das Otago Settlers Museum und in die öffentliche Kunstgalerie gegangen. Am nächsten Tag habe ich mir ein Fahrrad ausgeliehen und die Otago Halbinsel befahren. Ca. 10 Stunden haben mir teils großartige Ausblicke, Sichtungen von Seelöwen und ein wundes Hinterteil gebracht. -Fotos habe ich noch nicht hochgeladen- Den nächsten Tag hab ich mich dann ausführlich erholt. Am 29. Habe ich dann den Bus nach Christchurch genommen. Dieser ging recht spät. In Christchurch angekommen, musste ich dann vermutlich eine halbe Stunde zu meiner Unterkunft laufen. Christchurch hat tatsächlich keine richtiges Zentrum, was vermutlich daran liegt, dass es 2011 eine Zerstörung durch ein Erdbeben erlitten hat. Viele Gebäude in der Innenstadt sind unbenutzbar. Viele Gebäude wurden wieder hergestellt aber manche sind noch halb eingebrochen, oder von Balken und Trägern unterstützt, aus Angst, dass sie zusammenfallen. In Christchurch war ich jedenfalls 4 Nächte und hab mir ein Antarktismuseum angeschaut, wo man eine Fahrt mit einem für die Antarktis entwickelten Amphibienfahrzeug, eine kalte, windige Veranschaulichung des Wetters und der Temperatur, 4D-Kinofahrten, echte Pinguine und eine Menge an Wissen erlebt könnte. Außerdem hab ich mir in dem Zeitraum mal wieder einen botanischen Garten und ein Museum, diesmal über Christchurch, angeguckt. Am 02. Februar habe ich dann den Tranzalpinzug nach Greymouth genommen. Die Zugfahrt zählt zu den schönsten auf der Welt. Auf die Idee hat mich mein lieber Opa Gerd gebracht, liebe grüße an dieser Stelle, von dem wir ja wissen, dass er Zugfan ist und Filme über solche sammelt. Der Zug fährt von der Ostküste zur Westküste zwischen den Bergen im Arthur's Pass. War tatsächlich sehr schön, aber auch schwierig Fotos zu machen, da der Zug ja in Bewegung ist und auch sehr voll war. In Greymouth bin ich dann eine Nacht geblieben und am nächsten Tag dann zu meinem Wwoofing-Host gehitchhiked. Wwoofen ist, wie gesagt, für Unterkunft und Essen zu arbeiten. Hier bin ich nun in Granity und "wwoofe". Hier ist schön. Es gibt gut zu essen, keine Backpackerrationen, die Arbeit ist gut und abwechslungsreich und es sind noch andere Wwoofen da. Bin hier also am 03. angekommen und bleibe vermutlich 3 Wochen. Bilder lade ich wann anders hoch. Ansonsten eine lustige Fassenacht!
8.2.15 08:33


Was bisher geschah...

Im letzten Blogeintrag hat Josef ausschweifend über seine Geschehnisse erzählt, die er nach seiner Arbeitszeit erlebt hat. Er hat damit geendet, dass er gerade in Nelson angekommen ist. Nun ist er inzwischen viel gereist und hat viel erlebt. Seinen zweiten Tag in Nelson, das war am 4. Januar, hat er hauptsächlich nicht in Nelson verbracht, sondern im Abel Tasman National Park. Der junge Jecke Josef hat dort eine kleine Bootsfahrt genossen. Das Boot hat ihn dann auf der Rückfahrt im Park abgesetzt, wo er dann circa 5 Stunden zum nächsten Abholpunkt gewandert ist. Josef hat diesen Ort für sehr schön befunden und möchte seine Eindrücke teilen:

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So wie er manchmal sein kann, hat er dummerweise seinen Bus nach Nelson verpasst, worauf er per Anhalter zurück fahren musste. Abends kam er dann im Hostel an, um festzustellen, dass zwei deutsche Mädchen aus Baden-Würtemberg in seinem Zimmer neu angekommen waren. Mithilfe verbaler Kommunikation konnte Josef dann vereinbaren, am nächsten Tag etwas mit ihnen zu machen. Und so geschah es dann. Am 5. Januar passierte es, dass Josef mit den Mädchen sich die Stadt angeguckt hat und auch noch am Fluss entlanggelaufen ist, mit der Folge, dass er auch im Fluss baden war. Der 6. Januar verlief für Josef ruhig: Morgens hat er seine weitere Reise geplant und Nachmittags war er den örtlichen Strand besuchen, in Begleitung mit den zwei Mädchen. Das sollte seine Zeit in Nelson gewesen sein. Klug wie er war, hat er die ganzen Fotos von Nelson noch einmal zusammengestellt:

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Franz Josef war dann sein Ziel, als er am morgen des 7. Januars in den Bus stieg. Dieses Dorf, benannt nach dem ehemaligen Kaiser Österreich-Ungarns, ist der nahegelegenste Ort zum gleichnamigen Gletscher und dort, so dachte Josef, könnte er am nächsten morgen eine Gletscherwanderung machen. Doch das Glück sollte nicht mit ihm sein. Wegen schlechtem Wetter, wurde seine bereits gebuchte Tour abgesagt. Und so schmollte er dann den ganzen Tag rum. am nächsten Tag, dem 9. Januar, konnte er sich dann aber aufraffen und war dann doch wandern, allerdings nur im Tal. Wie der Zufall so will hat er davon Fotos gemacht:

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Nun sollte Josef Hendrikson etwas machen, was alles bisherige übertraf. Etwas so episches, dass es sich kaum in Worte fassen lässt. An seinem nächsten Ziel in Wanaka, ein Tag nach seiner Ankunft, hat er es gewagt. Er ist in den Himmel getaucht, er war skydiven. 4700m flog er mit einem Flugzeug hoch, um sich dann schließlich aus dem selbigen zu stürzen. Dicht an die Lenden eines anderen Mannes geschnallt, fiel er mehrere Sekunden lang, gefolgt vom Öffnen des Fallschirms. Und wiederrum ein anderer Mann filmte dies alles:

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Da der Tag noch sehr jung war, beschloss Josef sich einer Österreicherin anzuschließen, um einen weiteren Berg zu besteigen. Das Ziel war Roy's Peak.

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Der 12. Januar sollte der nächste Tag sein. Josef, durchtrieben von Tatendrang, wollte wieder wandern. Doch diesmal sollte es nur ein Hügel sein, "allerdings mit nicht zu verachtender Aussicht", wie Josef sich dachte.

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Von der Spitze des Hügels ging es dann für ihn dann in das Museum "Puzzling World". Und was ihn dort erwartete.... war diesmal vorhersehbar, denn er hatte sich davor schon eine Broschüre angeschaut, aber es war durchaus genial und kreativ, als ob Josef selbst dieses Museum gebaut hätte. Ausgestellt wurden dort diverse optische Illusionen und Spielereien. Josef hatte dort eine Menge Spaß, genauso wie im hauseigenen Labyrinth, wo es die Aufgabe war, alle Ecktürme in gegebener Reihenfolge zu besuchen.

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Und wie hätte Josef den Tag besser ausklingen lassen sollen, als mit einem Besuch zum Lake Wanaka, dem örtlichen See, um dort zu schwimmen und die Seele baumeln zu lassen?

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Seinen nächsten Tag hat Josef entspannt verbracht, indem er sich seinem Buch und anderen Medien zuwandte. Josef verließ am folgendem Morgen des 14. Januars Wanaka. Doch diesmal reiste er nicht mit dem Bus wie sonst üblich. "Nein", dachte sich Josef, "lohnt es sich nicht viel mehr für diese kurze Strecke den Daumen rauszustrecken und sich von einem Fremden mitnehmen zulassen?" Und so genial wie er war, wie er ist, hatte er natürlich Recht. Und siehe da, ca. 2 Stunden später fand er sich selbst in Queenstown wieder. Dort hatte er aber eine komische Unterkunft gebucht. Das Hostel hatte eine Einrichtung von vor 30 Jahren und einen sehr starken Hauch von Kitsch. Außerdem war es ca 15 min von der Innenstadt entfernt, konnte jedoch etwas durch seine Aussicht gutmachen.

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Auf Rat des Eigentümers, entschied sich Josef den Aussichtsberg zu erklimmen. Statt 30$ für die Gondel zu zahlen hat er sich also die Beine vertreten. Oben angekommen erwartete ihn der Skyline Komplex. Dort oben gab es ein Restaurant, die Startpunkte für Paragliding sowie Bungy Jumping und eine Art Sommerrodelbahn.

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Am selben Tag kamen dann Josefs Freunde Philip und Alicia in Queenstown an. Diese sind mit der selben Organisation nach Neuseeland gekommen, die auch unser Held benutzt hat. So kam es dann, dass im selben Flugzeug waren. Außerdem hat Josef sie auch an diversen anderen Orten getroffen, wie zum Beispiel Auckland und Paihia. Hinzu kommt natürlich, dass sie im selben Zimmer in Hastings waren. So begab es sich dann, dass sie zusammen eine Pizza für nur 5$ bei www.dominos.co.nz gegessen haben und sich über das Geschehene ausgetauscht haben. Der Nachmittag des nächsten Tages haben die drei Freunde sich dann nochmals in der Innenstadt getroffen, um ein wenig durch die Straßen zu schlendern und sich Geschäfte anzuschauen. Am Abend hat Josef dann etwas extravagantes gewagt: Monopoly. Mithilfe seines unglaublichen Charmes konnte er seine drei deutschen Zimmergenossen überreden, den Abend mit dem wohl langwierigsten aller Brettspiele zu verbringen. Doch es hatte sich gelohnt. Josef hatte wohl noch nie so ein spannende Partie erlebt. Das Spiel hatten so viele Wendungen, wie ein Auto, das von einer orientierungslosen Frau gefahren wird. Am Ende gewann jener, der als erstes als Verlierer geglaubt war. Am Morgen des 17. verließ der knausrige Josef das kitschige Hostel und machte sich zu einem anderen Hostel auf, wo er für den selben Preis viel mehr bekam. Er sollte seine Entscheidung nicht bereuen. Gleich am nächsten Morgen lernte er zwei Kanadierinnen aus Vancouver kennen und schloss sich deren Plan an den 1700m hohen Berg Ben Lomond zu erklimmen. Außer Atem, aber heilfroh, schoss er diese Fotos:

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Auf dem Rückweg ist die Wandergesellschaft dann noch den SkylinenKomplex besuchen gegangen, da dieser auf dem Weg waren und die Kanadierinnen ihn noch nicht gesehen haben. Dort durfte Josef dann auch in den Geschmack des "Luge"'s fahren kommen. Das ist, wie bereits erwähnt, eine Art Sommerrodelbahn; man wird von einem Lift hochgefahren, um dann mit einem unmotorisiertem Kart den Berg runterzufahren. Den Abend hat Josef dann in verschiedenen Bars verbracht, zusammen mit den Mädchen und anderen aus dem Hostel. Von seiner EIGENEN Mutter getrieben, stürzte sich Josef dann am nächsten Morgen 134m in eine Schlucht. Doch glücklicherweise überlebte er dies. Doch war es wirklich Glück, oder lag es daran, dass er an einem hochelastischem Seil befestigt war? Geschockt für sein Leben brauchte Josef erstmal einen Drink. Und wo kann man besser einen eiskalten Drink genießen, wenn nicht in einer Eisbar? Und nein in der genannten wird keine Eiscreme serviert, sondern es ist dort alles aus Eis. Komischerweise hat Josef Fotos von diesem Tag geschossen. Man könnte fast glaube, er hätte Spaß gehabt....

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Das sollte sein letzter Tag in Queenstown gewesen sein. Am nächsten Morgen machte der Rucksackträger, ausgerüstet mit einem Schild, sich in Richtung Manapouri auf, wieder per Anhalter. Doch dafür musste er erstmal aus Queenstown rauslaufen, denn sonst, so dachte er, würde keine für ihn anhalten; die Wahrscheinlichkeit ist höher wenn er auf einer Autobahn wäre. Also lief Josef schließlich zwei Stunden, bis er dann eine passende Stelle zum warten gefunden hatte. Und wieder einmal hatte ihn seine unendliche Weisheit weitergebracht; nach fünf Minuten des Wartens haben ihn zwei Belgierinnen aufgegabelt. Diese fuhren zwar nicht nach Manapouri, aber nach Te Anau, der Nachbarstadt der ersteren. Von Te Anau aus hat ihn und zwei andere Belgierinnen, die auch am trampen waren, dann ein Einheimischer Anglosachse, umgansprachlich auch Kiwi gennant, mitgenommen. Nach der 1. Nacht in Manapouri ist Josef dann am 21. Januar aufgewacht. An diesem Tage sollte er eine Kayaktour in den Doubtfulsounds machen, der wohl schönste zugängliche Fjord, den es in Neuseeland gibt. Macht auch selbst ein Bild liebe Leser:

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Grundlegend weil es keine richtige Busverbindung von und nach Manapouri gibt, war Josef wieder gezwungen am nächsten Tag zu trampen, und zwar nach Invercargill. Doch er tat es gerne, denn so war die Reise dorthin nicht langweilig, da er sich mit seinem Transport unterhalten konnte. Invercargill selbst ist die wohl südlichste Großstadt Neuseelands, was aber nichts daran ändert, dass sie nicht sehr aufregend ist. Aus diesem Grund blieb er nur zwei Nächte dort. Sein nächstes und gegenwärtiges Ziel musste Dunedin sein. Am 24. Januar fuhr ihn der Bus dorthin. Tatsächlich, Josef schätzte auch die Bequemlichkeit eines Busses. Nun sollte es also sein, dass Josef an diesem Tag den Botanischen Garten, den Signal Hill Lokout und die steilste Straße der Welt besucht hat und folgende Fotos dabei entstanden sind

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Was nun als nächstes in der spannenden Welt des Josef Hendrikson passieren wird, liegt nur in den Sternen. Vielleicht wird er sich ja die örtlichen Kunstgalerien und Museen anschauen. Findet es selbst raus im nächsten Eintrag von: Josefs Neuseeland Blog

25.1.15 21:27


Prost Neujahr!

Herzlich willkommen zu meinem ersten Blogeintrag diesen Jahres. Ich bin nun schon geschlagene 3 Monate und 1 Tag in Neuseeland. Wie auch immer ich lasse dann mal das Geschehene revue passieren: Am Tag nach unserer Ankunft, der 28. Müsste das sein, sind wir in das Te Papa National Museum gegangen. Wäre der Eintritt nicht kostenlos gewesen, wäre ich vermutlich allein gegangen und die anderen hätten einen Menge verpasst. Als erstes zu sehen gab es den Bossork aus der Hobbit-Trilogie. Dann konnte man auch viel über die Flora und Fauna erfahren, genauso über die Plattentektonik Neuselands und die Geschichte von Vulkanen und Erdbeben. Die Kunstgalerie hat mir glaub ich am meisten gefallen. Bilder zum Museumsbesuch gibt es hier: https://onedrive.live.com/redir?resid=8896DCC23AC9D0DE!3307&authkey=!AJeRy-Br3BgmTBs&ithint=folder%2cjpg Bei Nacht haben wir uns dann den Hafen angeguckt. Am nächsten Tag waren wir dann shoppen!!! Ich habe mir eine günstige Sweatshirtjacke, ein Hemd für Silvester und eine Mikro-SD Karte für mein Tablet gekauft. Am nächsten Tag sind wir dann zum botanischen Garten gelaufen. Das war ein ziemlicher Akt, denn der genannte liegt auf einem Berg und wird von den meisten Touris mit der Bimmelbahn erreicht. Der Botanische Garten ist eigentlich mehr ein Park, aber es hat mir trotzdem gefallen. https://onedrive.live.com/redir?resid=8896DCC23AC9D0DE!3309&authkey=!AB8vC3s8kyOYR5c&ithint=folder%2cjpg Als wäre das nicht genug gewesen, sind wir gegen Arbeit auf den Mt. Vicoria gewandert. Dieser bietet eine spitze Aussicht auf Wellington. https://onedrive.live.com/redir?resid=8896DCC23AC9D0DE!3311&authkey=!AGZqsGIdhNbySh4&ithint=folder%2cjpg Am nächsten Tag haben wir dann ordentlich ausgeschlafen, denn wir wollten fit für Silvester sein. An dem Tag bin ich in die Bibliothek gegangen, damit ich ein bisschen mithilfe des verfügbaren Wlans weiter planen kann. Gegen 6 sind wir dann in eine Bar gegangen um dort zu essen. Es gab einen leckeren Burger für mich. Danach sind wir ins Hostel zurückgekehrt und haben bis um 22 Uhr dann sonst was gemacht und dann angefangen zu trinken. Für Mitternacht sind wir dann an den Hafen gegangen und haben uns das sehr kurze Feuerwerk angeguckt. Selber ballern durfte man übrigens nicht. Nach dem Feuerwerk ging's dann in ein Club und es wurde ordentlich gefeiert. Später sind wir dann für den Sonnenaufgang wieder auf den Mt. Viktoria hochgestolpert. Alles in allem hatte ich einen sehr geilen Abend. Am Neujahrstag hab ich dann ausgiebig gefaulenzt. Nachts, um 2 Uhr morgens, ging dann die Fähre zur Südinsel. Die anderen waren da auch noch dabei, aber als wir dann angekommen sind, sind sie dann weiter gezogen. mein Bus ging von der Fähre 6 Stunden nachdem ich angekommen nach Nelson, wo ich dann um 15 Uhr angekommen bin. Das Hostel in dem ich jetzt hier wohne hat spitzen Internet und den Rest des Tages hab ich hart gefaulenzt. Heute ist der 3. Januar und ich habe mir heute den Künstlermarkt angeguckt, wo ich viele potentielle Souvenirs gefunden habe, die ich aber noch nicht mit nehmen kann. Danach bin ich Richtung des Zentrums Neuseelands gelaufen und habe unterwegs eine deutsche Metzgerei gefunden! Dort habe ich mir erstmal ein Leberkäsbrötchen gegönnt!!! Unterwegs hab ich mir auch die Queens Garden angeguckt, ein schöner Teich. Ich muss natürlich erklären: Das Zentrum Neuseelands ist ein Aussichtsberg. Man kann dort auf Nelson blicken. Nach dem ich diesen Berg erklungen habe, war ich in einem japanischen Garten und habe dort dann auch ein paar schöne Fotos geschossen. Fotos von Heute: https://onedrive.live.com/redir?resid=8896DCC23AC9D0DE!3399&authkey=!AKHNDm-_9GbczwE&ithint=folder%2cjpg Mensch das war ja eine Menge an Infos in diesem Eintrag. Ich hoffe das liest sich nicht langweilig. Zur Krönung gibt es auch wie versprochen das Video : http://youtu.be/3xRZ0Un2r-k Guckt mir zu wie ich in voller Leidenschaft über die Zeit in Hastings Rede!
3.1.15 07:46


Fotolinks

So hier wie versprochen Die Fotos: Einmal ein Ordner voller Bildet von Napier (ganz am Anfang), und dann ein paar bilder aus Hastings, unter anderem von der Arbeit und ein ein Doppel Regenbogen. https://www.dropbox.com/sh/k297u6kuxw4udhu/AACkCh7qAu8RIP_7NdrNlBVCa?dl=0 Und dann die Fotos vom Campen: https://onedrive.live.com/redir?resid=8896DCC23AC9D0DE!3305&authkey=!AOTqmQk3cS8s02I&ithint=folder%2cjpg
28.12.14 04:33


Wieder da!

Nach langer Zeit melde ich mal wieder aus Neuseeland. Der letzte Eintrag endete ja damit, dass ich in Hastings angekommen bin und einen Job gefunden habe. Den hab ich dann 5 Wochen bis Montag, dem 22.12. ausgeübt. An Weihnachten, also hier der 25.12 hab ich im Hostel ein tolles Frühstück von der Besitzerin spendiert bekommen und bin dann später am selben Tag mit Leuten, die ich in Hastings kennengelernt habe, aufgebrochen. Das Ziel war irgendwo Richtung Wellington, der Hauptstadt Neuseelands, hinzufahren. Unterwegs waren wir nämlich 2 Tage campen. Wir haben uns eine abgelegene Gegend gesucht wo keiner meckert. Irgendwo zu campen ist nämlich nicht legal in Neuseeland und Geld für Campingplätze wollten wir auch nicht ausgeben. Sobald ich die Fotos hochgeladen habe, werde ich sie mit euch teilen, dafür muss ich aber erstmal freies WLan finden. Gecampt haben wir an zwei unterschiedlichen Gegenden. Einmal sind wir von Schafen wachgeworden und das andere Mal von Kühen. Heute, am 27.12, sind wir nach Wellington gefahren und auch erfolgreich angekommen. Ich will bis zum 2. Januar hier bleiben, also hier feier ich dann Silvester, und dann geht es mit der Fähre nach Picton, auf der Südinsel. Habe geplant mir die Südinsel so einen Monat lang anzugucken. ich werde auch sehr wahrscheinlich die Möglichkeit in Anspruch nehmen nochmals zu Wwoofen, also für Unterkunft und Essen zu arbeiten. Dabei kann man immer ziemlich gut Neuseeland und seine Bewohner kennenlernen. Habe übrigens auch ein Videoblogeintrag gemacht, in dem ich ausführlicher über die Zeit in Hastings rede. Das wird dann auch irgendwann kommen; es muss sich auch erstmal hochladen. Ansonsten soll es das erstmal gewesen sein; wie gesagt Fotos kommen dann noch und ein Video ebenso. Ansonsten wünsch ich auch erholsame Ferien und schonmal im Vorraus Prost Neujahr!
27.12.14 06:05


November

So es geht wieder weiter mit meinem Blog. Ich glaube ich war beim letzten Wochenende stehen geblieben. Bis Freitag sind wir noch bei Wayne geblieben. Wir waren nochmal Fischen, ansonsten haben wir gearbeitet. Unter anderem haben wir auch ein bisschen Gartenarbeit für Waynes Vater gemacht, zum Beispiel Rasen mähen, oder erhöhte Beete bauen. Sein Vater ist schließlich schon 90 aber relativ fit, trotzdem soll er sich nicht so sehr bücken müssen.Wayne hat uns dann noch mal zur Henderson Bay gefahren, damit wir es mal gesehen haben. Hat sich auf jeden Fall gelohnt! https://www.dropbox.com/sh/h0f9000grlcn3tp/AACPExdG_mczw8mkgcGWEyvpa?dl=0

Freitag morgen sind wir dann nach Rotorua gefahren. Sind um 08:00 los gefahren und um 20:00 angekommen. Nach drei Wochen Entzug bei Wayne haben wir uns dann mal wieder Bier gegönnt. In den drei Tagen, die wir in Rotorua waren, haben wir uns von Bacon, Toastbrot, Äpfel und Nutella ernährt. Am Tag nach unserer Ankunft sind wir jedenfalls ziemlich lang gewandert. Ziel war der Californian Redwood Forest. Nach 3 Stunden voller Rumirren haben wir dann den Wald erreicht und sind einen 3 1/2 Stunden langen Wanderpfad gelaufen. Der Wald war ziemlich schön, auch wenn das keine heimischen Bäume sind. Unterwegs haben wir zwei Hamburger Jungs getroffen, mit denen wir dann den Rest des Weges gelaufen sind. Beide sind, wie wir, mit der Schule fertig und völlig planlos. Wir haben uns jedenfalls ziemlich gut verstanden, sodass wir abends zusammen was getrunken haben und den darauffolgenden Tag auch gemeinsam im Volcanic Valley waren. Ebenfalls mit Trinkabend. Rotorua und Umgebung ist von ziemlich starken geothermalen Aktivitäten geprägt. Zum Beispiel gab es den Park in der Nähe unseres Hostels, wo es kochende Schlampfützen gibt oder generell kochende Teiche und Seen. Außerdem gab es angefertigte Bäder mit heißem Wasser, wo man seine Füße rein stecken kann. Im Volcanic Valley gab es das nochmal in groß. So beeindruckend das sprudelnde Wasser doch ist, es stinkt auch stark nach Schwefel. Auf jeden Fall war das Volcanic Valley ganz schön schön. Macht euch selbst ein Bild davon:

https://www.dropbox.com/sh/gt6a73vsnwldfc6/AACPjeM2NqzVHw97cnb-752pa?dl=0

Montag war dann der Tag der Abfahrt nach Hastings. Bevor wir den Bus genommen haben, sind wir nochmal Füße baden gegangen mit den anderen Deutschen.

https://www.dropbox.com/sh/8szkbzatpo2lq88/AABk60kJrPySAReR9OEsgKYUa?dl=0

Danach fuhr dann der Bus fast ohne uns, weil wir zu blöd waren ihn zu erkennen (auf Grund von fehlender Aufschrift). Wir sind jetzt in Hastings um einen Job zu bekommen. Am einfachsten zu kriegen wäre ein Plantagenjob, bei dem man pflückt oder Äste schneidet. Das Hostel, in dem wir sind, wurde uns von Leuten empfohlen, mit denen wir geflogen sind und in Auckland waren. Diese sind im Moment auch im Hostel, haben aber noch keine Arbeit, obwohl sie schon fast eine Woche länger da sind. Zur Erinnerung: Das Hostel wirbt damit, dass es einem mit der Jobsuche hilft und dafür im Hostel bleibt. Das Hostel ist recht gemütlich und klein, man kennt fast alle anderen Backpacker die im Hostel wohnen. Da sind zum Beispiel zwei Mädels die gemeinsam reisen und schon 4 Wochen im Hostel sind. Ihr Auto ist kaputt gegangen und sie müssen auf die Reparaturen warten. Allerdings haben sie in dieser Zeit auch keinen Job bekommen. Am Morgen nach unserer Ankunft wurden wir jedenfalls von der Hostelmutti zu einer Blaubeerenfarm gefahren, in der wir uns dann angemeldet haben. Einen Tag später, am Mittwoch, wurden alle Hostelianer ohne Job zu einer Apfelfarm gefahren, um sich dann für das am diesen Montag startende applethinning einzutragen. Das heißt, dass wir dann vermutlich Äste schneiden oder so. Freue mich natürlich sehr, dass ich jetzt einen Job bis Weihnachten habe. Heute sind wir den ganzen Tag zur Te Mata Peak gelaufen, was sich auf jeden Fall gelohnt hat.

https://www.dropbox.com/sh/67o1lwxv9spdl62/AACb6TwreDUKbon_4vjSeicea?dl=0

13.11.14 06:41


Meanwhile

So hab mich entschieden eine Woche länger bei Wayne zu bleiben. Die andere Möglichkeit wäre gewesen am 5. November in ein Hostel zu gehen, das dir Arbeit vermittelt. Das hätte am 5. aber noch keine Arbeit gehabt. Daher haben wir uns doch entschieden etwas länger zu bleiben, ansonsten hätten wir 5 Tage untätig Hostelkosten gezahlt bis dann Arbeit verfügbar wäre. Werden deshalb erst am 10. dort eintreffen Mittlerweile sind zwei weitere Helfer wie wir dazugekommen. Einer ist Deutscher, der Andere ist Spanier. Ansonsten waren wir nochmal Fischen. Diesmal hab ich mit Waynes Hilfe einen Fisch gefangen! Insgesamt fingen wir 3 Fische, die gab's dann Abends zu essen. Frischer Fisch (von Fritz) schmeckt mir tatsächlich. Ansonsten ist nichts großartiges passiert. Wir arbeiten halt immer in der Baumschule. Dieses Wochenende haben wir aber stattdessen in der Küche des Stammhauses ausgeholfen, da war nämlich drei Tage lang eine Beerdigung. Waynes Großonkel ist gestorben. Wenn ich übrigens von "wir" spreche, dann meine ich Daniel und mich, für die, die es noch nicht wissen. Den habe ich im Flugzeug kennen gelernt und er hat die selbe Organisation wie ich benutzt.

Das sind übrigens die super Fotos vom Fischen:

https://www.dropbox.com/sh/4yw94nw3cal1ebk/AABSySYSeZt88j07fU3gybbqa?dl=0
2.11.14 06:41


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