Der Neuseelandblog von Josef Hendrikson

 

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Was bisher geschah...

Im letzten Blogeintrag hat Josef ausschweifend über seine Geschehnisse erzählt, die er nach seiner Arbeitszeit erlebt hat. Er hat damit geendet, dass er gerade in Nelson angekommen ist. Nun ist er inzwischen viel gereist und hat viel erlebt. Seinen zweiten Tag in Nelson, das war am 4. Januar, hat er hauptsächlich nicht in Nelson verbracht, sondern im Abel Tasman National Park. Der junge Jecke Josef hat dort eine kleine Bootsfahrt genossen. Das Boot hat ihn dann auf der Rückfahrt im Park abgesetzt, wo er dann circa 5 Stunden zum nächsten Abholpunkt gewandert ist. Josef hat diesen Ort für sehr schön befunden und möchte seine Eindrücke teilen:

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So wie er manchmal sein kann, hat er dummerweise seinen Bus nach Nelson verpasst, worauf er per Anhalter zurück fahren musste. Abends kam er dann im Hostel an, um festzustellen, dass zwei deutsche Mädchen aus Baden-Würtemberg in seinem Zimmer neu angekommen waren. Mithilfe verbaler Kommunikation konnte Josef dann vereinbaren, am nächsten Tag etwas mit ihnen zu machen. Und so geschah es dann. Am 5. Januar passierte es, dass Josef mit den Mädchen sich die Stadt angeguckt hat und auch noch am Fluss entlanggelaufen ist, mit der Folge, dass er auch im Fluss baden war. Der 6. Januar verlief für Josef ruhig: Morgens hat er seine weitere Reise geplant und Nachmittags war er den örtlichen Strand besuchen, in Begleitung mit den zwei Mädchen. Das sollte seine Zeit in Nelson gewesen sein. Klug wie er war, hat er die ganzen Fotos von Nelson noch einmal zusammengestellt:

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Franz Josef war dann sein Ziel, als er am morgen des 7. Januars in den Bus stieg. Dieses Dorf, benannt nach dem ehemaligen Kaiser Österreich-Ungarns, ist der nahegelegenste Ort zum gleichnamigen Gletscher und dort, so dachte Josef, könnte er am nächsten morgen eine Gletscherwanderung machen. Doch das Glück sollte nicht mit ihm sein. Wegen schlechtem Wetter, wurde seine bereits gebuchte Tour abgesagt. Und so schmollte er dann den ganzen Tag rum. am nächsten Tag, dem 9. Januar, konnte er sich dann aber aufraffen und war dann doch wandern, allerdings nur im Tal. Wie der Zufall so will hat er davon Fotos gemacht:

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Nun sollte Josef Hendrikson etwas machen, was alles bisherige übertraf. Etwas so episches, dass es sich kaum in Worte fassen lässt. An seinem nächsten Ziel in Wanaka, ein Tag nach seiner Ankunft, hat er es gewagt. Er ist in den Himmel getaucht, er war skydiven. 4700m flog er mit einem Flugzeug hoch, um sich dann schließlich aus dem selbigen zu stürzen. Dicht an die Lenden eines anderen Mannes geschnallt, fiel er mehrere Sekunden lang, gefolgt vom Öffnen des Fallschirms. Und wiederrum ein anderer Mann filmte dies alles:

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Da der Tag noch sehr jung war, beschloss Josef sich einer Österreicherin anzuschließen, um einen weiteren Berg zu besteigen. Das Ziel war Roy's Peak.

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Der 12. Januar sollte der nächste Tag sein. Josef, durchtrieben von Tatendrang, wollte wieder wandern. Doch diesmal sollte es nur ein Hügel sein, "allerdings mit nicht zu verachtender Aussicht", wie Josef sich dachte.

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Von der Spitze des Hügels ging es dann für ihn dann in das Museum "Puzzling World". Und was ihn dort erwartete.... war diesmal vorhersehbar, denn er hatte sich davor schon eine Broschüre angeschaut, aber es war durchaus genial und kreativ, als ob Josef selbst dieses Museum gebaut hätte. Ausgestellt wurden dort diverse optische Illusionen und Spielereien. Josef hatte dort eine Menge Spaß, genauso wie im hauseigenen Labyrinth, wo es die Aufgabe war, alle Ecktürme in gegebener Reihenfolge zu besuchen.

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Und wie hätte Josef den Tag besser ausklingen lassen sollen, als mit einem Besuch zum Lake Wanaka, dem örtlichen See, um dort zu schwimmen und die Seele baumeln zu lassen?

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Seinen nächsten Tag hat Josef entspannt verbracht, indem er sich seinem Buch und anderen Medien zuwandte. Josef verließ am folgendem Morgen des 14. Januars Wanaka. Doch diesmal reiste er nicht mit dem Bus wie sonst üblich. "Nein", dachte sich Josef, "lohnt es sich nicht viel mehr für diese kurze Strecke den Daumen rauszustrecken und sich von einem Fremden mitnehmen zulassen?" Und so genial wie er war, wie er ist, hatte er natürlich Recht. Und siehe da, ca. 2 Stunden später fand er sich selbst in Queenstown wieder. Dort hatte er aber eine komische Unterkunft gebucht. Das Hostel hatte eine Einrichtung von vor 30 Jahren und einen sehr starken Hauch von Kitsch. Außerdem war es ca 15 min von der Innenstadt entfernt, konnte jedoch etwas durch seine Aussicht gutmachen.

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Auf Rat des Eigentümers, entschied sich Josef den Aussichtsberg zu erklimmen. Statt 30$ für die Gondel zu zahlen hat er sich also die Beine vertreten. Oben angekommen erwartete ihn der Skyline Komplex. Dort oben gab es ein Restaurant, die Startpunkte für Paragliding sowie Bungy Jumping und eine Art Sommerrodelbahn.

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Am selben Tag kamen dann Josefs Freunde Philip und Alicia in Queenstown an. Diese sind mit der selben Organisation nach Neuseeland gekommen, die auch unser Held benutzt hat. So kam es dann, dass im selben Flugzeug waren. Außerdem hat Josef sie auch an diversen anderen Orten getroffen, wie zum Beispiel Auckland und Paihia. Hinzu kommt natürlich, dass sie im selben Zimmer in Hastings waren. So begab es sich dann, dass sie zusammen eine Pizza für nur 5$ bei www.dominos.co.nz gegessen haben und sich über das Geschehene ausgetauscht haben. Der Nachmittag des nächsten Tages haben die drei Freunde sich dann nochmals in der Innenstadt getroffen, um ein wenig durch die Straßen zu schlendern und sich Geschäfte anzuschauen. Am Abend hat Josef dann etwas extravagantes gewagt: Monopoly. Mithilfe seines unglaublichen Charmes konnte er seine drei deutschen Zimmergenossen überreden, den Abend mit dem wohl langwierigsten aller Brettspiele zu verbringen. Doch es hatte sich gelohnt. Josef hatte wohl noch nie so ein spannende Partie erlebt. Das Spiel hatten so viele Wendungen, wie ein Auto, das von einer orientierungslosen Frau gefahren wird. Am Ende gewann jener, der als erstes als Verlierer geglaubt war. Am Morgen des 17. verließ der knausrige Josef das kitschige Hostel und machte sich zu einem anderen Hostel auf, wo er für den selben Preis viel mehr bekam. Er sollte seine Entscheidung nicht bereuen. Gleich am nächsten Morgen lernte er zwei Kanadierinnen aus Vancouver kennen und schloss sich deren Plan an den 1700m hohen Berg Ben Lomond zu erklimmen. Außer Atem, aber heilfroh, schoss er diese Fotos:

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Auf dem Rückweg ist die Wandergesellschaft dann noch den SkylinenKomplex besuchen gegangen, da dieser auf dem Weg waren und die Kanadierinnen ihn noch nicht gesehen haben. Dort durfte Josef dann auch in den Geschmack des "Luge"'s fahren kommen. Das ist, wie bereits erwähnt, eine Art Sommerrodelbahn; man wird von einem Lift hochgefahren, um dann mit einem unmotorisiertem Kart den Berg runterzufahren. Den Abend hat Josef dann in verschiedenen Bars verbracht, zusammen mit den Mädchen und anderen aus dem Hostel. Von seiner EIGENEN Mutter getrieben, stürzte sich Josef dann am nächsten Morgen 134m in eine Schlucht. Doch glücklicherweise überlebte er dies. Doch war es wirklich Glück, oder lag es daran, dass er an einem hochelastischem Seil befestigt war? Geschockt für sein Leben brauchte Josef erstmal einen Drink. Und wo kann man besser einen eiskalten Drink genießen, wenn nicht in einer Eisbar? Und nein in der genannten wird keine Eiscreme serviert, sondern es ist dort alles aus Eis. Komischerweise hat Josef Fotos von diesem Tag geschossen. Man könnte fast glaube, er hätte Spaß gehabt....

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Das sollte sein letzter Tag in Queenstown gewesen sein. Am nächsten Morgen machte der Rucksackträger, ausgerüstet mit einem Schild, sich in Richtung Manapouri auf, wieder per Anhalter. Doch dafür musste er erstmal aus Queenstown rauslaufen, denn sonst, so dachte er, würde keine für ihn anhalten; die Wahrscheinlichkeit ist höher wenn er auf einer Autobahn wäre. Also lief Josef schließlich zwei Stunden, bis er dann eine passende Stelle zum warten gefunden hatte. Und wieder einmal hatte ihn seine unendliche Weisheit weitergebracht; nach fünf Minuten des Wartens haben ihn zwei Belgierinnen aufgegabelt. Diese fuhren zwar nicht nach Manapouri, aber nach Te Anau, der Nachbarstadt der ersteren. Von Te Anau aus hat ihn und zwei andere Belgierinnen, die auch am trampen waren, dann ein Einheimischer Anglosachse, umgansprachlich auch Kiwi gennant, mitgenommen. Nach der 1. Nacht in Manapouri ist Josef dann am 21. Januar aufgewacht. An diesem Tage sollte er eine Kayaktour in den Doubtfulsounds machen, der wohl schönste zugängliche Fjord, den es in Neuseeland gibt. Macht auch selbst ein Bild liebe Leser:

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Grundlegend weil es keine richtige Busverbindung von und nach Manapouri gibt, war Josef wieder gezwungen am nächsten Tag zu trampen, und zwar nach Invercargill. Doch er tat es gerne, denn so war die Reise dorthin nicht langweilig, da er sich mit seinem Transport unterhalten konnte. Invercargill selbst ist die wohl südlichste Großstadt Neuseelands, was aber nichts daran ändert, dass sie nicht sehr aufregend ist. Aus diesem Grund blieb er nur zwei Nächte dort. Sein nächstes und gegenwärtiges Ziel musste Dunedin sein. Am 24. Januar fuhr ihn der Bus dorthin. Tatsächlich, Josef schätzte auch die Bequemlichkeit eines Busses. Nun sollte es also sein, dass Josef an diesem Tag den Botanischen Garten, den Signal Hill Lokout und die steilste Straße der Welt besucht hat und folgende Fotos dabei entstanden sind

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Was nun als nächstes in der spannenden Welt des Josef Hendrikson passieren wird, liegt nur in den Sternen. Vielleicht wird er sich ja die örtlichen Kunstgalerien und Museen anschauen. Findet es selbst raus im nächsten Eintrag von: Josefs Neuseeland Blog

25.1.15 21:27
 
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bisher 1 Kommentar(e)     TrackBack-URL


Gabi (27.1.15 09:47)
Lieber Josef,
großartige Bilder und noch großartigere Erzählung - ich habe sehr gegrinst :-)))
Toll auch dass du im Doubtfull Sound so tolles Wetter hast - da ist es einfach großartig, gell. Wir haben ihn nur im Regen erlebt und da war er auch schon sowas von eindrucksvoll.
Toll, dass du diese vielen Wanderungen machst und die großartigen Landschaften erlebtst - saug es auf, wie ein Schwamm, es ist sooooo wunderschön.
Viele liebe Grüsse und noch ganz ganz viele tolle Erlebnisse wünscht Dir dein Tantchen, Gabi

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